Satzung des 1. Skatclubs „Ohne Luschen“ Lörrach

 

§ 1 Gründung, Name, Sitz, Gründungsmitglieder

Der Verein wurde am 17.01.2007 von nachfolgenden Mitgliedern gegründet und erhielt die Bezeichnung Skatclub „Ohne Luschen“ Lörrach. Sitz des Vereins ist Lörrach. Gründungsmitglieder des Skatclubs „Ohne Luschen“ Lörrach sind: Banholzer Horst, Greiner Heinz, Gruschka Gabriela, Huber Walter, Kollan Felix, Korista Roland, Martin Heinz, Muchow Mike, Naumann Thomas und Pfaff Siegfried.

 

§ 2 Zweck und Aufgabe des Vereins

Der Skatclub „Ohne Luschen“ im Folgenden nur noch SC genannt verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des SC ist die Pflege, Ausbreitung und Reinhaltung des Skatspiels nach den Bestimmungen der Skatordnung, als Sportart, die in Gemeinschaftsfördernde Weise besonders geeignet ist, die geistigen Fähigkeiten zu fordern und damit auch erzieherische Funktionen hat. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Wahrnehmung folgender Aufgaben. 1. Werbung für das Skatspiel als eine Möglichkeit der sinnvollen Freizeitgestaltung. 2. Durchführung von Meisterschaften und Turnieren.

 

§ 3 Art der Tätigkeit

Der SC ist selbstlos tätig ohne eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

§ 4 Überörtliche Mitgliedschaft

Der SC ist über die Verbandsgruppen (VG 07.08) dem Deutschen Skatverband (DSKV) angeschlossen. 

§ 5 Mitgliedschaft Voraussetzungen

Mitglied des SC kann jede Person werden, wenn sie dieser Satzung sowie der Satzung des DSKV zustimmt und die Person bereit ist die Ziele des SC zu fördern. Voraussetzung für die Aufnahme von Jugendlichen unter 18 Jahren ist die Einwilligung der Eltern oder des Erziehungsberechtigten.

§ 6 Eintritt

Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt durch Abgabe einer mündlichen Beitrittserklärung. Mit Abgabe der Beitrittserklärung erkennt das Mitglied die Satzung des SC, der VG 07.08 und des DSKV als verbindlich an. Über die Aufnahme entscheiden die Mitglieder durch Mehrheitsbeschluss. Für eine Ablehnung ist keine Begründung erforderlich.

§ 7 Austritt

Die Beendigung der Mitgliedschaft erfolgt durch freiwilligen Austritt, Streichung, Ausschluss oder Tod. Der Ausschluss eines Mitglieds kann durch Mehrheitsbeschluss der Mitglieder erfolgen. Der Ausschluss kann des Weiteren durch die Vereinsleitung erfolgen, wenn das Mitglied seinen Beitragsverpflichtungen nicht nachkommt oder sein Verhalten die Interessen des SC schädigt oder es sich der Mitgliedschaft unwürdig erweist. Mit dem Austritt bzw. Ausschluss erlischt jeder Anspruch an den SC und an das Vereinsvermögen. Bereits bezahlte Beiträge werden nicht erstattet.

§ 8 Mitgliedsbeitrag Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich zu entrichten. Die Höhe des Beitrags entscheidet die Mitgliederversammlung. Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 9 Rechte

1. Teilnahme im Rahmen der Qualifikation an allen Veranstaltungen des SC und des DSKV. 2. Wahlrecht und Abstimmungsrecht 3. Kostenloses Anrufen des Ehrenrates. 4.Tragen der Verbandsnadel

§ 10 Pflichten

1.Pflege des Skatspiels im Sinn der Skatordnung. 2.Befolgung der Satzung und derer Beschlüsse. Organisation und Aufbau des Vereines

§ 11 Gliederung

Der SC setzt sich aus Aktiv-Passiv und Ehrenmitgliedern zusammen.

§ 12 Gästespieler

Gästespieler haben sich den allgemeinen Gepflogenheiten des Vereins anzupassen.

§ 13 Vereinsleitung

Die Vereinsleitung besteht aus mindestens 3 Mitgliedern. Es können mehrere Vorstandsposten eingenommen werden. Es sind im Einzelnen: 1.Vorstand 2.Vorstand Internetbeauftragter Kassenwart Schriftführer Spielleiter Der 1.Vorstand muss das 25.Lebensjahr,die übrigen Vorstandsmitglieder das 18.Lebensjahr vollendet haben. Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich.

§ 14 Aufgabenverteilung der Vorstandsmitglieder

1.Vorstand Dem 1.Vorstand obliegt die Vertretung des Vereines nach innen und außen. Er ist an die Beschlüsse der Vorstandschaft und der Generalversammlung gebunden. Kann aber Sachentscheidungen sofort fällen. Über wesentliche Entscheidungen ist die Vorstandschaft nachträglich zu unterrichten. Er koordiniert die Arbeit innerhalb des SC und repräsentiert den SC bei Veranstaltungen.Er leitet die Sitzungen des SC und kann seine Aufgaben ganz oder teilweise deligieren.In solchen Fällen besteht ihm gegenüber Informationspflicht. 2.Vorstand Dem 2.Vorstand obliegt die Vertretung des 1.Vorstandes und des Spielleiters. Er koordiniert alle Maßnahmen zur Durchführung Versammlungen und von Vereinsfeierlichkeiten. Internetbeauftragter Der Internetbeauftragte hat die Aufgabe der Betreuung der Vereinsinternetseite,der selbständigen Werbung für den Verein,werben von Mitgliedern und Gastspielern,Ausschreibung von Vereinsturnieren im Internet und das korrespondieren mit dem Landesverband und dem DSKV. Kassenwart Dem Kassenwart obliegt die gesamte Verwaltung der Finanzen. Er haftet persönlich für die Richtigkeit des Kassenstandes und berichtet der Vorstandschaft bei Aufforderung über den Kassenstand.Sämtliche Belege sind dem 1.Vorstand zur Unterzeichnung vorzulegen. Schriftführer Dem Schriftführer obliegt der gesamte Schriftverkehr des SC. Dazu gehören :Erstellen von Protokollen über Vorstandssitzungen und Versammlungen,Publikationen von allgemein interessierenden Beschlüssen. Spielleiter Dem Spielleiter obliegt die technische Organisation der Vereinsmeisterschaft und der Preisskate.Er erarbeitet Richtlinien und Vorschläge für den gesamten Spielbetrieb. Er leitet die Einteilung für Meisterschafts-und Ligaturniere. Geschäftsordnung-Beschlussfähigkeit-Sitzungsordnung

§ 15 Das Geschäftsjahr dauert vom 1.1. bis 31.12. eines jeden Jahres.

§ 16 Geschäftsordnung Die Vorstandschaft beschließt sämtliche laufende Vereinsangelegenheiten.Entscheidungen von außerordentlicher Bedeutungen für den SC werden in der Generalversammlung entschieden.

§ 17 Beschlussfähigkeit

Die Vorstandschaft ist beschlussfähig wenn über die Hälfte der Mitglieder anwesend sind.Für alle Beschlüsse genügt die einfache Mehrheit.Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorstandes.

§ 18 Sitzungsordnung

Die Einberufung der Sitzung aller Vereinsgremien erfolgt durch den 1.Vorstand,in seinem Behinderungsfall durch den 2.Vorstand.Die Sitzungen sind so oft anzuberaumen, wie es das Interesse des SC und ein reibungsloser Ablauf des Vereinsgeschehens erfordert.Die Einladung der Sitzungen hat in der Regel schriftlich durch den 1. Vorstand zu erfolgen. Sitzungspräsident ist der 1.Vorstand,im Behinderungsfall der 2.Vorstand,in dessen Behinderungsfall der Kassenwart. Der Schriftführer hat zu jeder Sitzung im einvernehmen mit dem 1.Vorstand eine schriftliche Tagesordnung zu erstellen und diese vor der Sitzung bekannt zu geben. In Verbindung mit dieser Tagesordnung wird eine Anwesenheitsliste geführt. Über jede Beschlusssitzung wird ein Protokoll geführt, welches vom 1.Vorstand und vom Schriftführer gegenzuzeichnen ist. Das Protokoll wird in die Vereinschronik aufgenommen. Vertretung-Verantwortlichkeit-Verantwortungsbereich

§ 19 Vertretung

Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Vorstand sind im dem Sinne alleVorstandsmitglieder, jeweils 2 gemeinsam. Kassenwart, Schriftführer und Internetbeauftragte erledigen die laufenden Vereinsgeschäfte im Einvernehmen mit dem 1.Vorstand.

§ 20 Verantwortungsbereich

Die Vorstandschaft teilt die einzelnen Aufgabengebiete unter den Vorstandsmitglieder sowie den übrigen Aktiven auf, dass Verantwortungsbereiche mit möglichst klarer Abgrenzung der Kompetenzen entstehen. Jeder Amtsinhaber ist für seinen Arbeitsbereich und das reibungslose Funktionieren der Aufgabenbewältigung verantwortlich.

§ 21 Verantwortlichkeit / Haftung

Da bei irgendwelchen Auseinandersetzungen oder Streitigkeiten, auch gerichtlicher Art, der 1.Vorstand den SC zu vertreten hat und die Verantwortung trägt, steht ihm auch das Recht der Aufsicht und des Einspruchs bzw. Zensur zu. Aus diesem Grunde müssen ihm auch alle Inserate und ähnliches rechtzeitig vor der Veröffenlichung vorgelegt werden. Wer den Weisungen des 1.Vorstandes zuwiderhandelt wird selbst zur Verantwortung gezogen. Die Haftung des Vereins gegenüber Dritten wird durch den § 31 BGB geregelt. Generalversammlung, außerordentliche Mitgliederversammlung, Rechenschaftsbericht

§ 22 Generalversammlung

Die Generalversammlung tritt jedes Jahr im Januar zusammen. Die Einberufung zur Generalversammlung hat 2 Wochen vorher schriftlich zu erfolgen. Gäste können eingeladen werden und ohne Stimmrecht teilnehmen. Die Generalversammlung wählt die Mitglieder der Vorstandschaft. Die Mandate gelten für die Dauer von 2 Jahren. Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig und entscheidet durch einfache Stimmenmehrheit in offener (Handabstimmung) oder geheimer (Stimmzettel) Wahl. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 18. Lebensjahr.

§ 23 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert. Außerdem ist sie einzuberufen, wenn sie von 1/3 der wahlberechtigten Mitglieder mit einer ausführlichen Begründung beantragt wird. Der 1.Vorstand ist verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen nach Eingang der Eingabe die verlangte außerordentliche Mitgliederversammlung abzuhalten.

§ 24 Rechenschaftsbericht

Vor den Mitgliedern der Generalversammlung hat der 1.Vorstand einen ausführlichen Jahresrückblick zu geben. Ebenfalls hat der Schriftführer, Kassenwart und Spielleiter je einen Rechenschaftsbericht über ihre Amtsbereiche zu erstatten. Anschließend muss der Kassenprüfer über die vorher durchgeführte Kassenprüfung gehört werden.

§ 25 Kassenprüfer

Der Kassenprüfer hat mindestens einmal jährlich die die Kassenführung zu prüfen und darüber der Generalversammlung Bericht zu erstatten. Der Kassenprüfer darf nicht der Vorstandschaft angehören. Entlastung des Vorstandes – Wahlordnung – Amtsübernahme

§ 26 Entlastung

Nach Abgabe der Berichte lässt der 1.Vorstand durch die anwesenden Mitglieder einen Wahlleiter bestellen, welcher nicht Mitglied der alten oder neuen Vorstandschaft sein darf. Dieser Wahlleiter ersucht die Generalversammlung,der bisherigen Vorstandschaft Entlastung zu erteilen.Für die Zustimmung genügt die einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Wahlleiters.Nach erteilter Entlastung sind die bisherigen Amtsträger wieder einfache Mitglieder mit allen Rechten und Pflichten.

§ 27 Wahlordnung

Der Wahlleiter führt die Wahlen mit 1 Wahlhelfer durch. Die Wahl des Vorstandes müssen geheim durchgeführt werden. Der Wahlleiter muss die einzelnen Wahlergebnisse sofort nach der Auszählung bekannt geben. Die Stimmzettel sind zu vernichten. Die gewählten Mitglieder wählen unter sich die einzelnen Vorstandsposten und teilen ihre Entscheidung der Mitgliederversammlung sofort mit.

 

Lörrach 17.01.2007                                                                 Der  Vorstand


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